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Take Eat Free

Bei der Produktpalette unserer gluten- und weizenfreien Lebensmittel wird nicht nur der köstliche Geschmack, sondern auch das „Frei von“-Thema groß geschrieben! Speziell Menschen, die von Zöliakie betroffen sind, sind auf sichere Nahrungsmittel angewiesen – um Ihnen den Umgang mit unseren Produkten so leicht wie möglich zu gestalten, ist auf allen TAKE EAT FREE Packungen ein simpler und leicht verständlicher Zutatenbarometer sowie ein Ampelsystem mit allen Allergenen gemäß LMIV abgebildet. Außerdem finden sich auf den Produkten leckere Rezepte und Tipps zum Nachmachen!

Einfach transparent – alles auf einen Blick

Ein einfaches Ampelsystem in Form der Allergentabelle verschafft schnellen Überblick über den Allergengehalt der TAKE EAT FREE Produkte.

GRÜN bedeutet, das Produkt ist frei von den angegebenen Zutaten.

GELB bedeutet auch, dass das Produkt generell frei von den angegebenen Zutaten ist. Die markierte Zutat wird jedoch innerhalb der Produktionsstätte verwendet. Höchste Qualitäts- und Hygienestandards sorgen dafür, dass diese Zutaten nicht in den TAKE EAT FREE Produkten beinhaltet sind. In der Gastronomie muss GELB nicht deklariert werden.

ROT sind deklarationspflichtige Allergene und im Produkt enthalten.

Allergentabelle
Einfach köstlich – alle Rohstoffe schnell erkennbar

Jedes TAKE EAT FREE Produkt verhilft durch eine gut sichtbare und durchdachte Darstellung zu schnellem und sicherem Erkennen der Inhaltsstoffe.

Den sogenannten Zutatenmeter findet man auf jeder Verpackungsvorderseite – er stellt einfach und klar dar, welche Rohstoffe zu wie viel Prozent im jeweiligen Produkt enthalten sind.

Zutatenmeter
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Allergene im Überblick

Um alle Details zu erfahren klicke/tippe auf das jeweilige Allergen
Glutenhaltiges Getreide und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Weizen (Hart- und Weichweizen, Dinkel, Emmer, Einkorn, Kamut/Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste und Triticale

Wo sind sie häufig enthalten?

Brot & Gebäck, Kuchen, Teigwaren, Suppen, Soßen, Paniermehl, Semmelbrösel, Wurstwaren, Backerbsen, Frischkornbreie, Desserts, Schokolade uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Bereits geringste Verunreinigungen bei Produktion oder Lagerung können eine Kontamination der Lebensmittel bedeuten – es gilt also bereits hier auf komplett getrennte Produktions- und Lagerstätten zu achten oder beispielsweise bei Brot ein eigenes Messer & Brett zu verwenden.

Alle TAKE EAT FREE Produkte sind glutenfrei nach internationalen Richtlinien und ohne Weizen hergestellt.

Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Garnele/Krabbe/Schrimp, Krill, Hummer, Languste, Fluss- und Taschenkrebs

Wo sind sie häufig enthalten?

Feinkostsalate, Suppen, Soßen, Paella, Bouillabaisse, Sashimi, Surimi uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Speziell bei asiatischen Lebensmitteln/Erzeugnissen sollte auf deren Inhalt geachtet werden!

Eier von Geflügel und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Prinzipiell sind ausschließlich Eier von Hühnern betroffen, es kann jedoch in manchen Fällen beim Verzehr von anderen Geflügeleiern zu Kreuzreaktionen kommen. Auch Geflügelfleisch ist meist unbedenklich.

Wo sind sie häufig enthalten?

Eierteigwaren, panierte Speisen, Mayonnaise, Palatschinken, Kuchen, Gebäck, Brot, Nudeln, Croutons, Faschierter Braten, Burger, Feinkostsalate, Pasteten, Quiches, Soßen, Dressings, Desserts, Milchshakes uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Auch Lecithin kann aus Hühnereiern gewonnen werden, außerdem gilt besondere Vorsicht wenn der Begriff „Ovalbumin“ auf der Zutatenliste aufscheint, denn dahinter versteckt sich ebenfalls Hühnereiweiß. Stark erhitztes oder gebackenes Hühnerei wird in vielen Fällen vertragen!

Fisch und daraus gewonnene Erzeugnisse (ausgenommen Fischgelatine)

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Alle Süßwasser- und Meeresfische

Wo sind sie häufig enthalten?

Kräcker, Soßen, Suppen, Würzpasteten, Würste, Surimi, Sardellenwurst, Brotaufstriche, Feinkostsalate, Pasteten, Vitello tonnato, asiatische (Fertig-)Gerichte uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Bereits kleine Mengen und sogar das Einatmen von Kochdämpfen kann eine Reaktion auslösen!

Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Erdnüsse (Schale und Nuss)

Wo sind sie häufig enthalten?

Margarine, Brot, Kuchen, Gebäck, Schokocreme, Brotaufstriche, Cerealien, Müsli, Gewürzmischungen, asiatische Lebensmittel und (Fertig-)Gerichte, Erdnussöl uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Erdnussöl wird gerne als Frittierfett verwendet! Besonders bei Kindern können Erdnüsse schwere allergische Reaktionen hervorrufen, wobei diese Reaktionen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock und sogar zum Tod reichen können.

Sojabohnen und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Alle Sojaprodukte ausgenommen raffiniertes Sojaöl

Wo sind sie häufig enthalten?

Brot, Kuchen, Gebäck, Wurstwaren, Feinkostsalate, Margarine, Schokocreme, Brotaufstriche, Müsli, Schokolade, Kekse, Kaugummi, Soßen, Dressings, Marinaden, Mayonnaise, Eis, Sportlernahrung, Diätdrinks, Kaffeeweißer, Kuvertüren, Nougat, Instantkakao, asiatische Lebensmittel und (Fertig-)Gerichte uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Es kommt nach dem Verzehr eher vereinzelt zu schweren Reaktionen. Sojaallergien können allerdings auch in Form von Kreuzallergien als Folge von Pollenallergien auftreten. Das Allergen-Potenzial von Sojalecithin hingegen ist fragwürdig, wird aber in Österreich dennoch als kennzeichnungspflichtig gehandelt, da hierzu noch keine eindeutigen Forschungsergebnisse vorliegen.

Milch von Säugetieren und Milcherzeugnisse (inklusive Laktose)

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Milch und Milcherzeugnisse aller Säugetiere sowie daraus verarbeitete Milchprodukte, Milcheiweiß und Milchzucker

Wo sind sie häufig enthalten?

Brot, Kuchen, Gebäck, diverse Würste, Feinkostsalate, Margarine, Nussnougatcreme, Müsli, Schokolade, Karamell, Aufläufe, Gratins, Kartoffelpüree, Kroketten Pommes Frittes, Chips, Suppen, Soßen, Dressings, Marinaden, Desserts, Kakao, Wein uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Man unterscheidet hier zwischen der Milcheiweiß-Allergie und der Laktose-Intoleranz, wobei Ersteres eine allergische Reaktion ist, bei der das Immunsystem das Eiweiß der Milch abstößt und Zweiteres eine Störung der Verwertung des Milchzuckers (Laktose) ist. Milchprodukte, bei denen der Milchzucker durch Reifefermentation abgebaut wird, haben oft wenig oder keinen Milchzucker – dazu zählen zB. Hartkäse oder Joghurt.

Schalenfrüchte und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Pecanüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamianüsse und Queenslandnüsse

Wo sind sie häufig enthalten?

Brot, Kuchen, Gebäck, Brühwürste (Pistazien), Rohwürste (Walnüsse), Pasteten, Feinkostsalate (Waldorf), Joghurt, Käse, Nuss-/Nougatcreme, Aufstriche, Müsli, Schokolade, Marzipan, Müsliriegel, Kekse, Dressings, Curry, Pesto, Desserts, Likör, aromatisierter Kaffee uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

In dem meisten Fällen besteht keine pauschale Allergie auf alle Nüsse, sondern lediglich auf einzelne Sorten. Da aber schon sehr geringe Mengen, die bereits bei der Verarbeitung und/oder falschen bzw. gemeinsamen Lagerung mit nusshaltigen Lebensmitteln ausreichen um starke Reaktionen hervorzurufen, ist absolute Vorsicht geboten!

Sellerie und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Sellerie roh und gekocht sowie als Gewürz (Selleriesalz)

Wo sind sie häufig enthalten?

Suppengrün, Gewürzbrot, Wurst, Fleischerzeugnisse, Fleischzubereitungen, Kräuterkäse, Fertiggerichte, Feinkostsalate, Brühe, Suppen, Eintopf, Marinaden,

Gewürzmischungen, Curry, salzige Snacks (Chips) uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Die Nahrungsmittelallergie gegen Sellerie ist mit rund 40% die am häufigsten diagnostizierte bei Erwachsenen. Sellerie wird als hochallergen eingestuft und kann vielfältige und schwere Reaktionen auslösen. Bedenken Sie auch, dass Sellerie über beim Kochen verwendete Brühen in Lebensmittel gelangen kann!

Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Senf-Samenkörner und Senfpulver (weißer, brauner und schwarzer Senf)

Wo sind sie häufig enthalten?

Fleischerzeugnisse, Feinkostsalate, Suppen, Soßen, Dressing, Mayonnaise, Ketchup, eingelegtes Gemüse und Gewürzmischungen, Käse, Essiggurken uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Wie auch Sellerie zählt Senf zu den hochallergenen Gewürzen – die im Senf enthaltenen Allergene sind darüber hinaus hitzebeständig und können bereits in kleinen Mengen zu starken Reaktionen führen.

Sesamsamen und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Sesamkörner, Sesamöl (Das Öl hat hingegen ein geringeres allergenes Potenzial, da der Großteil der Allergene bei der Ölgewinnung verloren geht)

Wo sind sie häufig enthalten?

Brot, Knäckebrot, Gebäck (süß und salzig), Müsli & Müsliriegel, vegetarische Gerichte, Falafel, Salate, Humus, Feinkostsalate, Marinaden, Desserts, Süßigkeiten (vor allem aus Ländern des Nahen Ostens) uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Die im Sesam enthaltenen Allergene werden durch Erhitzen oder Rösten nicht vermindert. Eine Allergie gegen Sesam ist zwar im Vergleich zu anderen Lebensmittelallergien wesentlich seltener, besteht eine solche, ist jedoch mit starken Reaktionen zu rechnen.

Schwefeldioxid und Sulfite

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Schwefeloxid (SO2) und die Salze der schwefeligen Säuren

Wo sind sie häufig enthalten?

Fruchtzubereitungen, Müsli, Brot, Fleischerzeugnisse, Feinkostsalate, Suppen, Soßen, Sauerkraut, Fruchtsaft, Chips und andere getrocknete Kartoffelerzeugnisse, gesalzener Trockenfisch, Trockenfrüchte, Marmelade, Wein, zerkleinertes Gemüse (zB. Meerrettich) uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Speziell bei Personen mit Asthma können diese Allergene schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bewirken. Eine Kennzeichnung ist lediglich ab 10 mg Schwefeloxid oder Sulfit pro Kilo oder Liter im Endprodukt notwendig. Schwefeloxide und Sulfite werden gerne zum Konservieren von Lebensmitteln eingesetzt!

Lupinen und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Hülsenfrucht Lupine (auch bekannt als Gartenblume und Futterpflanze)

Wo sind sie häufig enthalten?

Brot und Gebäck (speziell Mehrkorn-Backwaren), Backmischungen, Pizza, Nudeln, Snacks, fettreduzierte Fleischerzeugnisse, Wurstwaren (Hackfleischprodukte), Fleischersatz/vegetarische Produkte, glutenfreie Produkte, Desserts, milchfreier Eiersatz, Kaffeeersatz, Flüssiggewürze uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Auf Grund ihres hohen Eiweiß Gehaltes werden Lupinen in der Lebensmittelindustrie gerne in Produkten für Micheiweiß-Allergiker und Vegetarier sowie in glutenfreien Lebensmitteln verarbeitet. Lupinen-Allergien sind sehr selten, können aber bei Betroffenen auch in kleinen Mengen ausschlaggebend für heftige Reaktionen sein. Meist treten Lupinen-Allergien in Form einer Kreuzallergie bei Erdnuss-Allergien auf.

Weichtiere wie Schnecken, Muscheln, Tintenfische und daraus gewonnene Erzeugnisse

Welche Rohstoffe zählen dazu?

Sämtliche Weichtiere (auch Mollusken genannt): Tintenfische, Muscheln, Austern sowie die auf dem Land lebenden Schnecken

Wo sind sie häufig enthalten?

Würzpasten, Paella, Suppen, Soßen, Marinaden, Feinkostsalate, Fischsalate, asiatische Soßen und Suppen uvm.

Worauf ist speziell zu achten?

Die in den Weichtieren enthaltenen Allergene sind den Allergenen der Krebstiere verwandt. Es kann wie bei allen anderen Allergenen bereits bei kleinen Mengen zu allergischen Symptomen bzw. Reaktionen kommen.

Wussten Sie, dass das Thema Allergene wesentlich mehr als nur weizen- und glutenfreie Lebensmittel betrifft? Mit uns behalten Sie im Dschungel der Allergene den Überblick! Viele stellen sich Fragen wie: „Was sind sichere Lebensmittel?“ „Welche Allergene gibt es?“ oder „Welche Allergene sind in bestimmten Nahrungsmitteln enthalten?“ Lesen Sie hier alle Details über die 14 Allergene gemäß LMIV.
Die Inhalte haben wir auf Basis von Unterlagen der WKO, dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. sowie den Portalen biogast.at, hygiene-netzwerk.de erstellt und kompakt für Sie zusammengefasst.

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Gluten- und weizenfrei leben!

Glutenfreie Lebensmittel werden für eine immer größer werdende Anzahl an Menschen wichtiger Bestandteil des Alltags. War die Auswahl eben solcher Lebensmittel vor nicht allzu langer Zeit noch eher überschaubar, bietet sich heute ein großes Sortiment an verschiedensten gluten- und weizenfreien Lebensmitteln! Entdecken Sie die glutenfreie Lebensmittel Welt von Take Eat Free – hier finden Sie Tipps, Tricks und News rund um das Thema „Gluten- & weizenfrei Leben“, tolle Rezepte, FAQ und unseren Take Eat Free Blog!

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Glutenhaltiges Getreide ersetzen – so geht’s

Quelle: vegpool; Getreide, wie Weizen, Dinkel, Roggen und Co nehmen auf unserem Speiseplan viel Platz ein. Sie sind gute Proteinquellen und versorgen uns mit Mineral- und Ballaststoffen. Jedoch sind einige Menschen gezwungen auf das Kelbereinweiß (Gluten) bestimmter Getreidesorten zu müssen. Manche reagieren auf Gluten sensibel. Dieser Artikel gibt einen guten Überblick über mögliche Alternativen.

Hier der ganze Artikel als PDF